Beim zweiten Ortsspaziergang lachte uns die Sonne! Eine Runde von 25 Bürgerinnen und Bürgern traf sich mit mir an der Alsbacher Erpelanlage. Deren Umgestaltung war damit gleich das erste Thema und wir konnten einen kritischen Blick auf die zum Fällen gekennzeichneten Bäume werfen. Einige sind erkennbar nicht mehr gesund, aber andere müssen wohl einfach dem Konzept weichen. Finde ich schade, auch wenn der Ersatz in blühenden Bäumen besteht. Ansonsten wird begrüßt, dass nun was passiert und die Gruppe hofft auf wirklich generationenübergreifende Nutzung der Anlage. Dazu gehört auch, dass aktiv zum Training an den Trimm-Geräten angeregt wird. Dass sie dort zur Verfügung stehen, reicht nicht.

Unser Weg führte uns über den Kreisel und gab Anlass, über die uneinsichtige Haltung des Landes bei den kommunalen Verkehrsregelungsfragen zu klagen. Ich hätte gern Tempo 30 um die Kreisel. Sie gehören zum Schulweg und werden rücksichtslos und häufig regelwidrig befahren.

Wir gingen dann zum JuZe und machten uns ein Bild vom Außengelände mit dem zur Sanierung anstehenden Bolzplatz. Fragen zum JuZe-Betrieb wurden natürlich auch gestellt („wie oft geöffnet“ oder „wie stark frequentiert“?) und ein Seniorenbeiratsmitglied konnte ergänzen, dass die Räume auch für Senioren genutzt werden, z.B. für PC-Schulungen.

Am Fußballplatz vorbei ging es flotten Schrittes zum REWE-Abriss-Gelände. Eine beeindruckende Baustelle, bei der wir leider wegen des Sonntags keine Aktionen bestaunen konnten, wie das an den anderen Tagen bei Groß und Klein der Fall ist.

Zum Abschluss – allmählich hatte sich die Gruppe verkleinert – war unser Ziel das Eiscafé. Kaffee-Trinken war nicht drin, gerappelt voll! Mit der Alternative waren aber alle mehr als einverstanden: ein Eis auf die Hand, das wir an der Linde bei letztem Austausch genossen haben.